Miriam Eva Kebe

Köchin? Nein, nein. Unternehmerin? Na klar. Missionarin? Wo kommen wir denn da hin...?!?

"Es war einmal ein kleines Mädchen...", so fangen andere an, über sie zu schreiben. Und das stimmt natürlich auch. Alles fängt mal klein an. Miriam wurde am 21. Juni 1970 sehr klein in München geboren, wuchs, dabei gleichzeitig immer größer werdend, in Frankreich (L'Isle-Jourdain und in Toulouse....), groß New York und klein Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen auf. Und landete unvoreingenommen, fließend 3-sprachig, ausbildungs- (Hotelfachfrau) und beziehungsbedingt (Freund, was sonst) in Berlin. Und da hängt Sie nun fest... mit eigener Manufaktur für feine Lebensmittel, Mann, Kindern, französisch sprechender Katze "Millie" und allem drumherum.

Die Lebensgeschichte ist kurz oder ausufernd lang erzählbar, und wie jedes pralle Leben bestimmt irgendwann als Autobiografie erhältlich.

Bringen wir es an dieser Stelle aber für sie auf den Punkt, denn sie selber würde sich nicht trauen, das auszusprechen.

Entscheidende, charakterprägende Seelenbausteine (aus der Sicht des dies hier niederschreibenden Ehemannes) sollen aber wenigstens aufgezählt sein - falls jemand fragt. Kann ja sein.

Was macht Miriam vor allem als Mensch aus? Nun, das sind 4 Dinge, außer ihrer betörend weiblichen Attraktivität:
- ihre nimmer endende Freude an allen schönen Dingen, nicht nur denen auf dem Teller zum Reinbeißen,
- ihre Ziel- und Treffsicherheit beim Komponieren und Arrangieren von Aromen und Zutaten samt Bühnenbild drumherum, mit einem Ergebnis, das wir hier als "strahlende, schlichte Opulenz" bezeichnen wollen,
- ihre klare Sprache beim Rezepte entwickeln, ohne Firlefanz und trendigem Soßengeklecker, und
- ihr Charme und zwingend alles und jeden eroberndes Lächeln, das gepaart ist mit souveränem, dabei stets warmherzigen und natürlichen Auftreten in jeder Lebens- und Gesellschaftslage.

So. Das musste mal gesagt werden.

Superfrau? Ach was. Aber nahe dran.